Was hat Karma mit deinem nährenden Leben zu tun?

Blog von Manuela Lamberti / 11.04.2019

 

Was hat Karma mit deinem nährenden Leben zu tun Wo ist zu Hause angekommen sein das falsche Leben kostet viel Kraft Muster-Schülerin Karriere-Frau perfekte Fasade leer und dunkel Meditation-Retreat veränderte mein Leben Lebensgeschichte

 

Heute weint mein Herz… Denn ich habe eine meiner tiefsten Sehnsüchte losgelassen… In einem Ritual losgelassen… Doch die Energien brauchen immer eine Weile, bis sie sich ganz aus meinem System lösen.

 

Und so schreibe ich heute diesen sehr persönlichen Blog-Beitrag über Sehnsüchte und Karma. Und dafür muss ich dir meine Lebensgeschichte erzählen - zumindest in „Kurzform“…

 

Wo ist zu Hause?

Ich fühlte mich, seit ich ein kleines Mädchen war, falsch. Am falschen Ort in dieser Welt. Es hat mich viel Kraft gekostet, mich der westlichen Kulturgesellschaft anzupassen. Es hat mich viel Kraft gekostet meinen Weg als „Muster-Schülerin“ und „Karriere-Frau“ zu gehen. Ich habe mir dafür eine perfekte Fassade aufgebaut. Doch hinter der Fassade war es leer und dunkel.

 

Bis ich im 2004 den Buddhismus kennen lernte. Das war an einem Wochenend-Retreat im Meditationszentrum Beatenberg. Und bereits beim ersten Vortrag der damaligen Kursleiterin hatte ich das Gefühl endlich zu Hause angekommen zu sein.

 

Dieses Gefühl war so neu und so anziehend, dass ich danach immer öfters und immer längere Retreats machte. Und vor allem die längeren Retreats veränderten mich und damit mein Leben nach und nach.

 

Sehnsucht als Wegweiser

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Bis ich im 2010 spürte, dass ich für eine längere Zeit in ein buddhistisches Kloster wollte. Meine Eltern schockierte das dermassen, dass ich mich für ein „nur“ zweimonatiges Retreat entschied. So kündigte ich meinen damaligen Traumjob ins Blaue hinaus und meldete mich in einem buddhistischen Kloster in Deutschland an.

 

Doch Anfang 2011, noch in der Kündigungsfrist und kurz bevor ich ins Kloster „durfte“, brach ich mir bei einem schwerwiegenden Unfall den Rücken. Da stand die Welt erst einmal still. In jedem Sinne. Und diese Stille half mir, in mir und in meinem Leben aufzuräumen und Klarheit zu erhalten, was ich mir für mich und von meinem Leben wünschte…

 

Sobald mich die Ärzte dann einige Monate nach meinem Unfall wieder „freigaben“, ging ich in das Kloster. Es zog mich hin, wie sonst nichts in meinem Leben… Für meinen Körper war es eine Qual: die vielen Meditationen und die einseitige Ernährung bei sehr vielen Schmerzen, Arthrose, gebrochenen Knochen, Allergien, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und weiteren Krankheiten.

 

Angekommen sein

Doch irgendetwas in mir atmete auf. Ich fühlte noch stärker dieses Gefühl von „zu Hause angekommen sein“. Ich hatte das tiefe Bedürfnis nach Stille und unendlich tief in die Meditationen einzutauchen.

 

Und es war eine der schönsten Zeiten meines Lebens, obwohl es auch sehr viele schwierige Momente gab in diesen zwei Monaten. Ich wurde sehr, sehr stark mit meinen Schattenseiten konfrontiert – in einem Tempo, das mich phasenweise überforderte. Doch spürte ich die Heilung und wollte nichts anderes…

 

Und dann waren die zwei Monate vorbei… Mein Herz weinte… Ich hätte am liebsten meine Zelte „zu Hause“ abgerissen und wäre für immer ins Kloster gegangen… Nicht als Nonne, sondern als „Laie“. Denn als buddhistische Nonne hätte ich mir die Haare abrasieren müssen und dazu war ich damals noch nicht bereit. Aber diese Sehnsucht nach Kloster war so gross und tief, dass ich sie nicht in Worte fassen kann…

 

Was ist mir das Wichtigste im Leben?

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Doch spürte ich damals ganz klar, dass ich mit meinem kranken Körper und der einseitigen Ernährung im Kloster immer kränker geworden wäre. Und ich spürte ganz klar, dass meine Heilung meine oberste Priorität war.

 

Und so ging ich zurück in die Welt und nahm meine ganze Kraft zusammen, um mir im „Aussen“ ein neues Leben aufzubauen. Ein Leben, das mich zumindest mehr nährte als mein Leben vor dem Kloster-Aufenthalt.

 

Das, was mir damals wirklich die Kraft gab, war das Kloster. Und mein Versprechen an mich selbst, dass ich mir fünf Jahre gebe, um gesund zu werden. Um danach für unbestimmte Zeit ins Kloster zu gehen… Ja, so tief war meine Sehnsucht nach Kloster…

 

Ich verbrachte dann ein bis zwei Mal pro Jahr jeweils 2-9 Wochen in „meinem“ Kloster. Und das war das, was mich „am Leben hielt“. Ich weiss, dass das grosse Worte sind. Doch wenn du eine tiefe Sehnsucht von dir kennst, dann kennst du ihre Kraft

 

Nach einem zweimonatigen Kloster-Aufenthalt im 2013 war ich sogar zur Ordination bereit. Und somit, mir meine Haare abrasieren zu lassen. Ich spürte da mit jeder Faser meines Seins, dass ich im 2016 so gesund sein würde, dass ich für immer ins Kloster konnte, ohne meine Gesundheit zu riskieren.

 

Und ich war im 2016 so gesund, dass ich für immer ins Kloster hätte gehen können… Doch das Leben hatte andere Pläne für mich…

 

Ich gab mich dem Leben hin...

Ende 2014 begann das Leben mir Steine in den Weg zu legen, so dass ich im 2015 nicht mehr ins Kloster konnte. Nicht einmal für ein Retreat… Ich gab mich dem hin, weil ich spürte, dass das mein Weg ist. Ich legte auch den Buddhismus ab (ich war zu diesem Zeitpunkt „offizielle“ Buddhistin) und verschenkte alle meine Buddha-Statuen und weitere buddhistische "Symbole". Aber mein Herz schrie weiterhin nach Kloster…

 

Ich hatte seit 2014 mehrere medial begabte Frauen, die mich auf meinem Weg begleiteten. Durch diese Begleitung erkannte ich immer tiefer, dass diese meine unendlich ziehende Sehnsucht nach Kloster etwas Karmisches ist. Etwas sehr tief Verwurzeltes aus vielen vergangenen Leben

 

Durch dieses Wissen konnte ich nach und nach tiefe Heilung in mir erreichen. Und heute durfte ich den Wunsch nach Kloster in einem Ritual loslassen. Wie gesagt, die Energien wirken noch etwas weiter. Wie eine Art Nachwehen. Und die Gefühle, die damit zusammenhängen, zeigen sich somit auch immer noch. Bis sich ab jetzt alles nach und nach aus meinem System lösen kann.

 

...und erfuhr Heilung

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Karmische Kräfte sind sehr stark. Und so braucht es ein klares Bewusstsein und eine klare Entscheidung, um die damit zusammenhängenden „Gelübde“ zurückzugeben und „Verbindungen“ zu lösen.

 

Ich hatte heute die Klarheit. Und ich habe mich heute bewusst entschieden, meinen Wunsch nach Kloster loszulassen. Ich habe mich selbst freigegeben. Ich habe mein Gelübde nach Entsagung zurückgegeben. Und ich habe die entsprechende Verbindung durchschnitten.

 

Dann habe ich mich bewusst für Fülle, Reichtum und Wohlstand entschieden. Im Verständnis, dass das der aktuellen Zeitqualität entspricht und hoch-spirituell und heilsam ist. Ich habe mich damit auch bewusst für ein weltliches und reiches Leben entschieden. Und ich habe auch bewusst „Ja“ zum Geld-Besitzen gesagt.

 

Die Kraft von Karma

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Und genau das Letztere war der Wegweiser zu dieser Heilung. Denn in mir wirkten immer wieder verschiedene Sehnsüchte. Und Sehnsüchte sind immer die Wegweiser in deine Heilung und in dein nährendes Leben. Wegweiser sind jedoch nicht das Ziel selbst.

 

Ich weiss bereits seit einiger Zeit von der geistigen Welt, dass ich in diesem Leben in der Welt und nicht ins Kloster gehöre. Und so habe ich mir Schritt für Schritt ein nährendes Leben gemäss meinen innersten Bedürfnissen aufgebaut. Ich lebe in einer stimmigen Wohnung in einem ruhigen Quartier in einer Stadt und in der Nähe eines Waldes. Ich habe wunderbare Menschen um mich herum. Und ich habe eine Arbeit, die ich liebe und die ich von meinem Homeoffice aus machen kann.

 

Doch hatte ich mein ganzes Leben lang ein Problem mit Geld. Nicht unbedingt mit dem Geldverdienen, denn ich hatte früher auch sehr gut bezahlte Führungspositionen. Doch konnte ich das Geld nicht halten. Kaum hatte ich es in den Händen (oder auf dem Bankkonto) hatte ich das Bedürfnis, es „weg zu haben“.

 

So als würde ich mir mit Geld die Hände verbrennen… Ja, du ahnst es vermutlich schon… Das hatte mit meinen mehrmals wiederholten Gelübden der Entsagung der vielen vergangen Leben zu tun, die ich als Nonne in Klöstern verbrachte. Entsagung bedeutete, dass ich mir auch in diesem Leben keinen Luxus erlaubte. Und es bedeutete vor allem auch, dass ich mir bis anhin keinen Geldbesitz erlaubte.

 

Und diese karmischen Kräfte, Gelübde und Verbindungen wirken bis in die Gegenwart – ob du dir dessen bewusst bist oder nicht. Und sie wirken solange, bis sie dir bewusst werden und du dich bewusst entscheidest, sie zu lösen.

 

Unterstützung ist wertvoll

Mir haben die „heftigen“ Energien der vergangenen Tage, die geistige Welt und die Heilwirkung meiner Nahrung geholfen, dies zu erkennen. Und ich bin unendlich froh, dass ich heute diese kraftvolle Entscheidung der Auflösung treffen konnte.

 

Ja, ab sofort erlaube ich mir, Geld zu besitzen. Geld ist eine der vielen Formen von Energie. Und ab sofort ist diese Form der Energie für mich mit etwas Positivem besetzt. Etwas Positives, das ich mir erlaube.

 

Möchtest auch du deine blockierenden Themen erkennen, um dir dein ureigenes nährendes Leben zu erschaffen? Dann sind meine medialen Online-Coachings wie für dich geschaffen. Ein befreites Herz ist etwas Wunderbares :-) Ich freue mich sehr, wenn ich dich dabei unterstützen kann!

 

Hat dir dieser Blog-Beitrag gefallen? Was nimmst du für dich mit? Ich freue mich, wenn du mir das im unten stehenden Gästebuch mitteilst! Deine Inputs sind für mich als nährende Rückmeldung willkommen. Und sie sind für mich unendlich wertvoll, um zu verstehen, wie ich dich noch besser zu deinem nährenden Leben inspirieren kann :-) (Bitte beachte, dass ich leider auf meiner Homepage keine Gästebuch-Kommentare beantworten kann.)

 

Von Herzen

Manuela

 


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